Zwei Jahre alt und rund 49.500 auf der Uhr, meine Langzeiterfahrungen mit dem Hymer ML-T 580 4×4 – ergänzt um die Erfahrungen auf der Panamericana.
Kann man, bei knapp 50.000 Kilometern, wirklich von Langzeiterfahrungen sprechen? Nein, ich glaube nicht. Für mich sind es aber dennoch Langzeiterfahrungen. Einerseits fahre ich selten ein Wohnmobil über eine solch lange Zeit. Allein das könnte schon für die „Hymer-Büchse“ sprechen. Andererseits sind es wirklich selbst „erfahrene“ Kilometer. Die meisten Kilometer auf der Autobahn, einige Strecken im Schlamm und auf Feldwegen, die wenigsten allerdings auf echt ganz schlechtem Wege. Etwas mehr im Job, den Rest privat.
Apropos echter „Schlechtweg“, also wirkliches Offroad … In letzter Zeit frage ich mich immer öfter, ob man/n wirklich immer alles braucht? Sprich‘ immer die maximale Performance – also Allrad, Sperren, AT’s, MT’s, Winde, High Lift, Sandbleche, Kompressor, Kettensäge, Axt, Tools, Seile, Planen, Ersatzteile und was weiß ich noch alles. Das Wettrüsten kennt gerade kein Ende. Offroad-Händler, welche schon in der Öko-Versenkung verschwunden waren, erkennen die Zeichen der Zeit und polieren alte Kataloge wieder mit Elsterglanz. Und das wo beinahe jeder Feldweg mit einer Sperrscheibe versehen ist/wird. Genau genommen auch absolut richtig. Sah neulich erst (kopfschüttelnd) eine Herde wilder „Wrangler“ … Auf der anderen Seite hatte ich auch einigen Spass beim Befahren der „Küstenwege“ in Griechenland. Ohne Sperrscheibe, nah am Wasser. Genau dort passt der Hymer ML-T 4×4 auch hin. Mit einiger „Modifikation“ aber auch auf die Panamericana, mehr dazu weiter unten.
Der Allrad-Hype performt.
Ganz zur Freude der Händler und Hersteller. Ich hörte neulich einen Preis für ein IVECO Daily 4×4 Wohnmobil (recht bekannter Aufbauhersteller im kantigen Kastendesign der frühen Neunziger). Gelinde gesagt hatte ich echt große Not zu verstehen, warum man jenseits der 330.000 – ja weit über „dreihundertdreißigtausend“ Euro – für ein Wohnmobil auf dieser Basis ausgeben kann. Die „Wohnmobilblase“ wird ganz sicher platzen. In greifbarer Nähe, meine ich. Für oben genannte Summe kann ich mir derweil knapp drei Hymer ML-T 4×4 ordern. Zugegeben, der Hühnerstall (wie Tobi gut gelaunt zu sagen pflegt) hat dann vielleicht 2/3 Schwächen mehr, wie das Hochhaus auf dem 4×4-Italomacho. Wenngleich ich da auch von Nacharbeiten/Reparaturen hörte.
Dennoch werden die Erlebnisse so Pi mal Daumen die gleichen sein, meine ich immer. Aber … Genau! Genau das macht JEDER eben so, wie er es will und vor allem auch braucht. Für mich redend hätte ich, bei genanntem Budget, dann lieber das Universal-Motor-Gerät aus der Schmiede, der auch der Sprinter entstammt. Wie auch eine optisch formschönere Kabine, die nicht sofort an eine reisende Schrankwand erinnert.
By the way – den Iveco Daily 4×4 habe ich für mich, nach längerem Begutachtungen, völlig ausgeschlossen. Da war der Rost am Neufahrzeug das kleinere Übel. Wenngleich es, mit drei Sperren, schon ein echt krasses Pferd wäre. Der blanke, italienische Kastenwagen (lang/hoch) kostet übrigens runde 90.000 Eur (in meiner Wunschkonfiguration) – hatte ich mir mal kalkulieren lassen. Sinniere gerade immer noch, wohin die Differenz genannter Summen wohl wandert?
Und was hat das bis hier her mit Langzeiterfahrungen zu tun?
Denke ich auch gerade. Und weil wir gerade so schön beim Abschweifen sind … Ein Fotograf sagte neulich „den meisten Offroad-Spaß hatte ich mit einem Volvo für 1500 EUR“. Selber hochgelegt und gute Reifen drauf. Das Beste daran war folgende Aussage.
Wenn er – in welchem Land auch immer – zerfliegt, schraube ich die Platten runter, schenke den Schlüssel einem Local und fliege heim.
Sitzt! Also der Inhalt.
So. Das war noch mal schnell Off-Topic, nun gehts aber wirklich in’s Eingemachte. Eben zu den Langzeiterfahrungen mit dem Hymer ML-T … ;)
Der Sprinter 907 mit 190 Ps und 4×4-Antrieb.
Wie hier schon berichtet, hatte ich in Portugal eine Panne damit. Zwei Dichtungen an der Frischluftansaugung. Defekt durch falsche Erstmontage.
Naja, dass war es eigentlich schon in Sachen Reparaturen. Der Mercedes Benz Sprinter 907, mit Obereigner Allrad, macht einen echt perfekten Job. Ohne Fehl und Tadel und bislang höchst zuverlässig.
Einzig die vielen Rückrufe nerven etwas. FÜNF Stück in zwei Jahren. Jedesmal Kleinigkeiten, die ich auf der Durchreise erledigen lassen konnte.
Auch auf der Durchreise hatte ich meine erste Durchsicht bei einem großen Autohaus in Chemnitz machen lassen. Habe gleich ALLE Öle tauschen lassen, entsprechend teuer war die Rechnung, aber Gutes für Gutes eben. Öl kostet halt. Diese Werkstatt sieht mich allerdings nicht mehr. Ok, eine Terminvergabe kann schon mal schief gehen, wir sind alle nur Menschen.
Schlimmer für mich war, dass der Sprinter nachher wie frisch aus dem Schlachthof aussah. Ich glaub mein Hamster bohnert, als ich – nach 100 Autobahn-Kilometern – checken wollte, ob er dicht ist. Verölt von vorn bis hinten. Super verteilt durch die Kardanwelle. Nein dicht war glücklicherweise alles. Aber Ölrückstände, nach Wechsel, haben wir zu DDR-Zeiten schon schön säuberlich entfernt. Allein der Umwelt wegen. Aber auch weil es sich für einen Schlosser gehört, seine Baustelle aufgeräumt zu verlassen. Schade.
Ganz anders meine Erfahrungen in der Mercedes-Benz-Niederlassung in Kamenz – nett, schnell, verbindlich, Weltniveau! Wie erst neulich als der erste TÜV fällig war. Oder beim Nachprogrammieren des Spurhalte-Assistenten (der funktionierte in meiner Konfiguration nicht). Die Verkehrszeichenerkennung bekam dabei auch gleich ein Update. Danach werden auf der Autobahn 100 km/h, nicht mehr nur 80 km/h angezeigt.
So, mehr gibt es eigentlich zur Basis des Hymer ML-T 580 4×4 nicht zu sagen. Der Sprinter sprintet! Erst neulich, völlig entspannt durch 13 Länder. Deutschland, Tschechien, Ungarn, Serbien, Nordmazedonien, Griechenland, Albanien, Montenegro, Bosnien Herzegovina, Kroatien, Slowenien, Österreich, Tschechien und wieder Deutschland. Die letzten 1450 km am Stück – genau dabei überzeugt er richtig. Völlig entspannt crooven und Strecke abreisen. Dabei gönnt er sich zwischen 12 und 15 Liter Diesel. Meistens um die 13 Liter. Jedoch stets kommod unterwegs. Reise ja und flüchte nicht.

Und der Aufbau von Hymer?
Habe ja hier und da schon mal über die Unzulänglichkeiten in der Montage geschrieben. Da wird die Ingenieurleistung der Leichtbauer – und hier punktet der Serienhersteller im Vergleich zu den Individualausbauern wirklich – leider immer wieder geschmälert. In den vergangen zwei Jahren habe ich da einiges optimiert. Also Schrauben ordentlich eingesetzt bzw. durch Varianten aus Edelstahl ersetzt, ein Dachfenster sowie die Linke Serviceklappe neu eingedichtet. Auch das völlig lieblos auf das Dach „geschmissene“ Alublech ist nun auch runter, Bilder erspare ich euch … In Summe Schönheitsfehler. Denn wirklich auseinander geflogen ist am Aufbau selbst noch nichts. Über die Garantiearbeiten hatte ich eher schon geschrieben, es waren eine Duschtür die einen kleinen Riss hatte und die Begrenzungsleuchten zogen marginal Feuchtigkeit.
In einschlägigen Foren/Gruppen wird ja immer mal richtig über die Qualität hergezogen. Ja na klar, da gibt es schon echte Kraupen, vor allem aber auch ein völlig überlastetes Händlernetz. Freie Servicestationen wären da echt eine Wucht.
Einzig was echt stört.
Glaube jedoch, dass ich hier echt pinzig bin. Und zwar beim Klappern der Schieber. Mittlerweile sind sie, dank eingeklebter „Schwingungsdämpfer“ – also kleine Schaumgummiaufkleber, recht ruhig. Vor einer „richtigen“ Reise würde ich hier auch noch mal drüber gehen und ggf. neue Gleitschienen verbauen.
Ja, na klar. Oben genannter, wie auch jeder andere, Individualausbauer macht das ganz ganz sicher besser. Aber bei der aktuellen Wartezeit von 3 Jahren und der verbleibenden Differenz, habe ich eine Menge Zeit/Geld, um eben die ein oder andere Kleinigkeit zu „insten“, vor allem aber auch um zu reisen.
Eins noch.
Die Reserveradhalterung … Vermutlich hätte ich nach ca. 45000 Kilometern mein Reserverad suchen müssen. Das wäre ganz sicher aus der Halterung raus gerissen. Hier waren schon mächtige Risse um die eingeschweißten Muttern zu verzeichnen. Also da, wo das Blech durch das Schweißen härter wird.
Ein Tipp an dieser Stelle – klebt härteren Schaumstoff zwischen Wand und Reifen, um so die Vibrationen abzustellen, dann sollte das auch halten. Könnte sein, dass das Dünnblech mit den AT’s nebst Deltafelge überfordert ist, jedoch könnte die Konstruktion aber auch etwas derber ausfallen.
Mein Reserverad fährt nun auf dem Dach mit. Hatte mich am Heck eh gestört.
Nun aber – mit dem Hymer ML-T 580 4×4 auf der Panamericana!
Vermutlich haben die meisten gleich bis hier hin „vorgespult“ – geht es doch hier um echte „Langzeiterfahrungen“.
Der liebe Edwin meldete sich auf diesen Beitrag. So musste ich ihn natürlich, in der Hoffnung nicht unhöflich zu sein, einige Fragen stellen. Am besten veröffentliche ich gleich unseren Mailverkehr.
Hier nun der wichtigste Teil unserer Mails.
Edwin, super gern würde ich von deinen Erfahrungen, im MLT durch Südamerika, berichten. Natürlich nur, wenn du möchtest. Gern auch völlig anonym.
Ich habe eine sehr technisch affine Leserschaft, wenngleich auch welche dabei sind, die sicher den Campingplatz nie verlassen werden, so wollen sie doch gern maximal vorbereitet sein … ;) Für mich selbst steht die Panam auch an. Wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob ich das mit dem MLT will. Um so mehr freue ich mich auf deinen Input. Bin auch jetzt schon sehr dankbar, hätte natürlich auch maximales Verständnis, wenn du sagst, dass ist nichts für mich … ;) Folgende Fragen brennen mir persönlich.
1. Welche Route hast du geplant?
Um es gleich vorwegzunehmen: ich war mit Seabridge, also einer Gruppe unterwegs. 30'000km, 15 Länder, 180 Tage – sollten es sein. Aufgrund Corona musste die Reise in Costa Rica abgebrochen werden. Wir flogen nach Hause, das Fahrzeug blieb in Costa Rica im Dezember flogen wir nach Costa Rica zurück und besichtigten das mittlerweile recht offene Land auf eigene Faust. Ende Januar 21 traf sich eine Seabridge-Rest-Gruppe wieder und wir fuhren den Rest der Strecke – naja, nicht so ganz – mit dieser Gruppe weiter. Die USA-Grenze war aber und ist bist heute geschlossen. Nach drei Monaten México flogen wir wieder nach Hause. Das Fahrzeug steht in Tepotzotlán (bei México City). Stand heute.
2. Warum hast du dich für den MLT entschieden?
Wir wollten das Fahrzeug speziell für diese Panamericana-Tour (und vielleicht folgende ähnliche Touren) kaufen. Bedingungen: 4x4, (damit) höher gesetzt, Längsbetten, Breite zum "aneinander vorbeikommen", flexibler Wendekreis, Werkstätten-Dichte in Südamerika bzw. weltweit … Dazu kamen diverse "Nice-to-have" wie Platz (Garage), Dusche, Kühlschrankgrösse, Temperaturschutz, etc. Es gibt ja einige Fahrzeuge, welche diesen Ansprüchen weitestgehend gerecht werden. Schlussendlich wird es aber immer eine Kompromiss-Lösung. Für uns erreichte der MLT die Bedingungen und kam nahe an die Wunschausstattung heran.
3. Welches Baujahr, Getriebe und welcher Motor ist verbaut?
2018, Mercedes-Benz 316 CDI, 120KW/163PS, Euro VI-D. Anmerkung zum Motor: Die verbreitete Meinung ist, "nimm den 6-Zyl.". Ich wollte den auch, war nicht gerade vorrätig. Mittlerweile bin ich mit dem 4-Zyl. sehr zufrieden. Die 164 PS waren auf der langen Tour, mit steilen Passagen, nie zu schwach. Ich habe einen Freund, der hat den 6er/190PS. Der Wagen läuft klar ruhiger als meiner, dafür braucht er 17-18 l/100km, ich 12-13.
4. Welche Veränderungen (und warum) hast du am MLT vorgenommen?
Selbstbau: Solaranlage auf Dach 2x150WP nach 4 Richtungen aufstellbar, Faltbarer Solarkoffer 150WP, zusätzlich 3 AGM-Batterien je 95 AH, Wechselrichter rein 3000W mit Vorrangschaltung, Anpassung der 230W-Anschlüsse an den Wechselrichter, Zusatz-Möglichkeit für Kühlschrank auf Dauer-12V-Betrieb, Zusatzschlösser Aufbau- und Garage-Türen. Fremdbau: SOG-Anlage für Toilettenkassette Div. Einrichtungen: Automatische (Schwach) Lichter für die Nacht, Handtuchhalter, Zugschnur für Wäsche, Garage: Regalgestell für Euro-Boxen, Waschmaschine mobil (haben wir wieder entfernt!), Gasverlängerung für Grill, Alu Teleskop-Leiter, ae-Aqua-Filter, Offroad LED Light Bar, Frontscheibenisolier-Matte, etc.
5. Welche Veränderungen würdest du heute zusätzlich vornehmen?
Luftfederung hinten (sofern "ohne vorne" erlaubt?), Treppenstufe auf Beifahrer-Seite, Unterbodenschutz (Motor, Getriebe, Differential, ...), Elektrische Heizung 2000W mit Fernbedienung.
Aw. Die Luftfederung gibt es, meines Wissens, nur für hinten. Eine andere Lösung, die ich selbst auch fahre, habe ich hier beschrieben.
6. Welche Dinge gehen am MLT gar nicht?
Überhang hinten, mit Folgen – Aufsitzen auf Wassertank, Abkratzen des Heckbodens. Eigentlich müsste der MLT-580 einen Böschungswinkel haben oder man müsste allenfalls auf den längeren Radstand umsteigen (dafür dann mit anderen Nachteilen).
7. Welche Pannen hattest du?
Lange Zeit gar nichts, dann bei ca. 35'000 ein kaputter nicht-originaler Dieselfilter. Kurz vor meinen nun 50'000km dann: Reifenpannen, 2x Ventil (Gummi anstelle Metall!), 1x kleiner Riss in der Felge (geschweisst!, nun als Reserve), Das Übelste: Kraftverlust am Motor (gelbe Warnlampe), aber nur spürbar an Steigungen. Also kein richtiger Notlauf. Auf Autobahn kaum spürbar (100 km/h), an Steigungen dann nur noch 50-60 kmh. Nach längerer Analyse in der Werkstatt, dann endlich die Lösung – das AGR (Abgasrückführung) funktioniert nicht mehr richtig, war verschmutzt. Ziemlich aufwändige Reinigung. Nun läuft der Sprinter wieder wie neu! Fahrerische Pannen hatte ich auch, Einsinken in Sand, Wasser und nasse Wiese. War aber immer mein Fehler.
8. Wie sah die Werkstattversorgung aus?
Eigentlich überraschend gut. Allerdings sind in Latein-Amerika nur LKW-Werkstätten dazu in der Lage (Freightliner). Dazu braucht es immer psychischen/diplomatischen Druck zum Voranbringen, also persönliche Anwesenheit oder regelmässige Anrufe …
9. Wie hast du die Sache mit Ad Blue und dem RPF gelöst?
Ich habe mir das weg programmieren lassen. Das ist zwar nicht gerade günstig, gibt einem aber etwas Vertrauen mit. Wir waren ja immer wieder auf erheblichen Höhen (bis über 4000m). Ab 2700m macht ja der Sprinter-DPF nicht mehr mit.
10. Welche Mercedes Ersatzteile hattest du dabei?
Ich habe mir eine ganze "Kiste" von Mercedes Villingen-Schwenningen zusammenstellen lassen, rd. 1.500 Eur.
11. Würdest du eine solche Reise erneut mit dem MLT antreten?
Ja, auf jeden Fall. Wir hatten in der Gruppe alle Arten von Fahrzeuge, teure und günstige. Zudem hatten wir natürlich auch diverse andere Langreisende getroffen. Fast alle hatten ihre Probleme. Unter dem Strich hat sich unser MLT wohl am besten verhalten – Fahrfähigkeit, Qualität, Komfort, Preis/Leistung (!) etc. Das wurde mir von den "Konkurrenten" auch oft bestätigt, wenn auch ungern. Eine viel besprochene Variante wäre der MLT-570.
Ich könnte noch endlos weiterer Fragen eintippen, weiß aber, dass es auch unverschämt sein könnte. So würde ich mich irre über eine Antwort, gern auch über ein/zwei Bilder, freuen.
Aber … Immer nur, wenn es dir auch recht ist?
Ich sende sonnige Grüße aus Deutschland, bin ab morgen auf dem Weg nach Griechenland … ;)
René
Und jetzt ihr wieder!
Ich glaube, das war mal echte Tiefe in Sachen Langzeiterfahrungen mit dem Hymer ML-T 580 4×4. Im Namen aller Leser danke ich dem Edwin und würde mich freuen, wenn ihr ihm per Kommentar zuwinkt!
Geniest den Sommer weiterhin!
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