Oder besser – kann der Hymer ML-T auch „Weltreise“?
Gleich vorab, nein der Hymer ML-T 580 4×4 ist KEIN echtes Offroad-Reisemobil und wird/soll es auch nicht werden! Ob er dennoch für eine Weltreise taugt, beschäftigt mich seit einigen Wochen mehr und mehr. Und das ein Fotograf zwingend die Panamericana oder Seidenstrasse kennen, besser gesehen, also auch befahren und komplett fotografiert haben sollte, ist ja so nicht neu …
Genau mein Ansatz, schon länger über ein etwaiges „Offroad-Wohnmobil“ oder eben besser „Offroad-Reisemobil“ zu sinnieren.
Du willst also die Panamericana oder die Seidenstrasse fahren?
Wer will das denn nicht?
Und ja, ich sinniere tatsächlich darüber. Seit einiger Zeit recht intensiv. Aktuell bekommt das ganze Thema auch noch einen Turbo. Selbst wenn es gerade überhaupt nicht greifbar zu sein scheint. Aber eine Zeit „danach“ wird es wohl geben. Daran glaube ich fest! Bis dahin lasst mich/uns etwas träumen, sinnieren und sicher auch spinnen.
Bewusst schreibe ich „uns“. So würde ich mich freuen, wenn wir/ich auch die alten Hasen der Fernreise ins Boot bekomme/n. Meldet euch gern! Jeder konstruktive Rat ist willkommen

Ist der Hymer ML-T ein echtes Offroad-Reisemobil?
Wie eingangs schon geschrieben, nein ist er nicht. Nachfolgende Fakten bringen mich ganz klar davon ab, also zu meinen, dass der ML-T echtes Offroad kann und auch sonst, ab Werk, für eine Weltreise geeignet ist. Allein die folgenden Punkte sorgen hier und da für Bedenken.
- fehlende Sperren
- wenig Verschränkung
- Aufbau nicht vom Rahmen entkoppelt
- massiver Überhang am Heck und damit wenig Böschungswinkel
- eher Schickimicki, wie derbe 4×4 …
- der Sandwich-Aufbau gleicht, in Sachen Stabilität, einer Konservendose. An sich und in sich schon stabil. Aber wenn sich da mal ein Ast die Kombüse anschauen will, findet er ziemlich sicher den Weg in’s Innere … ;)
- Ad Blue
- bis unter’s Dach voll mit Elektronik – kein Computer, keine Hilfe …
- zu kleine Tanks für Diesel und Frischwasser
- keine Trenntoilette

Und was um Himmelswillen bringt mich nun immer noch dazu, überhaupt darüber nachzudenken, den Hymer ML-T als Weltreise-Fahrzeug – auch nur ansatzweise – in die nähere Auswahl zu bringen?
War das etwa ein Schachtelsatz? Ok, in der Tat eine ganz spezielle Frage, da braucht’s auch mehr Platz.
Offen gestanden fällt es mir immer mal ganz schwer und dann doch wieder leichter, diese Frage zu beantworten. Am besten auch gleich wieder in Stichpunkten.
- Weil ich einen an der Lampe habe?
- Ich schreibe über den Hymer ML-T, einige Leser folgen dem wohl, also wäre es doch konsequent oder?
- Weil ich den ML-T nun schon knappe 40.000 km fahre und weiß, was ich habe. Oder eben nicht habe.
- Und jetzt mal Butter auf den Tisch – weil auch 4×2 Bullis aus den 70/80er Jahren das schon gemacht und überstanden haben … Also gehen wird das wohl immer. Warum auch nicht? Höher weiter schneller geht auch, aber man, warum nicht einfach mal MACHEN statt quatschen?
Das waren mal die emotionalen Fakten … Rein sachliche gibt es aber auch.
- Mir fehlt die Zeit, einen Oldtimer zu restaurieren, um ihn weltreisefähig zu machen.
- Mir fehlt ein Großsponsor für die Anschaffung. Aber auch für’s Bewegen des ganz fetten Offroad-Reisemobils, besser Expeditionsmobil und auch EXMO genannt … Wobei ich mich hier noch fragen müsste, ob ich mit nem 16 Tonner unterwegs sein wollte? Der 7,5 Tonnen schwere Unimog ist es NICHT. Einfach, weil er für den Acker und somit weniger für die Strasse ist. Und Strassen werden es definitiv mehr werden. Wissend, dass ich mir immer eine Strasse um den Acker suchen muss oder eben manche Passagen NICHT fahren kann. Em … Sollte sich ein Sponsor finden, überdenke ich diesen Absatz sehr sehr gern noch mal wohlwollend … ;)
- Man liest immer, dass Werkstätten und Ersatzteile wichtig seien. Stets von Reisenden mit Oldtimern. Eher weniger von Reisenden mit modernen 4×4 Sprintern oder anderen, modernen Offroad-Reisemobilen …
- Meinen letzten beiden Sprinter habe ich um 40/50.000 km drauf gefahren. Beide hatten kleinere Mängel. Die ich hätte selbst beheben können, auch im Nirvana. Zugegeben, wenn da wirklich was dran ist, könnte es zum längeren Stillstand kommen, dass ist mir natürlich klar. Aber das gilt, ganz sicher, auch für die alte Feuerwehr aus dem Jahre 1982. Denke ich jedenfalls. Am Ende wird es eine Frage des Geldes sein, wie schnell der Sprinter oder eben die Feuerwehr wieder fahren kann und wird.
- Ich plaudere immer mal mit nem Overlanderpaar, die sich ein „Bimobil“ auf Iveco 4×4 bauen lassen haben – auch das verschwindet ganz regelmäßig für Nachbesserungen/Optimierungen beim Hersteller. Sprich auch da wird nur mit Wasser gekocht. Zugegeben, vielleicht mit heißerem Wasser …

Was ist ein echtes Offroad-Reisemobil?
Einige Antworten dazu habe ich ja oben schon gegeben. Ok, was vielleicht noch fehlt – der Hymer ML-T 580 4×4 ist unheimlich groß/fett/schwer. Das kleine Buschtaxi mit nem Faltdach könnte man containern. By the way – Google sagt „Containern“ sei das Sammeln von Verwertbarem aus Müllcontainern … Schickt mich gerade, also der Gedanke daran, dass es dies leider gibt und ich hier über schiere Luxusprobleme Debatte führe. So schäme ich mich eigentlich, zu äussern, dass ich auf die aktuelle Größe nicht mehr verzichten möchte. Denn ganz klar ist, schon der Grand Canyon S 4×4 wäre in Sachen Offroad-Reisemobil sicher etwas besser geeignet. Selbst wenn ihm Isolierung fehlt. Aber auf solch kleinem Raum möchte ich, über einen längeren Zeitraum, nicht leben/reisen/arbeiten.
Passend dazu noch. Neulich erwähnte Marc mal das „Abwettern“ oder „Auswettern“. Also vor Ort so lange zu verweilen, bis der Regen nachgelassen hat und der Pfad wieder befahrbar ist. Ich glaube, hier punktet jeder Quadratzentimeter. Bestimmt auch bei sozialen Aspekten.
Ansonsten, um mich mal wieder der Überschrift anzunähern, ist ein „echtes“ Offroad-Reisemobil wohl um einiges derber. Im Vergleich wohl mehr Panzer, wie Leichtbau-Weißwand-Tupperdose aus der Serienfertigung von Hymer.
Auch hier noch ein paar Strichpunkte.
- strapazierfähige Bereifung für All-Terrain ✓
- vernünftige Bodenfreiheit ✓ (klar, höher geht immer … )
- Untersetzung ✓ (plus einige Power aus der Wandlerkupplung)
- Sperren – mindestens Mitte und Heck – fehlt!
- Autarkie in Treibstoff/Wasser/Strom …
Also grosse Tanks für Reichweite, auch ausserhalb von vernünftigen Tank-/Füllstellen – fehlt. Sehe ich aber nicht als Problem, Platz für reichlich Kanister (Wasser/Diesel) hat der ML-T … Also ✓ - KEIN Ad Blue … – aber dafür gibt es ja Lösungen, also ✓ (der Schwefelgehalt bereitet mir etwas mehr Sorge …)
- KEINE Elektronik – höhö …
- Bergeeinrichtungen – vorn habe ich, hinten fehlt noch …
- Sicherheit (Türen/Fenster)? Der ML-T ist da sowas von weit weg, hab‘ da aber Vertrauen … ✓
- Stauraum ✓
- Ersatzteilverfügbarkeit für das Offroad-Reisemobil?
- Robuster Aufbau – ähm … ;)
Was sollte oder kann ich noch pimpen?
Das ein oder andere ist ja schon passiert. Also:
Was müsste/sollte denn noch passieren?
- fetten Sponsor suchen …
- Unterfahrschutz (RSX Protection Pack von PALMO – Unterfahrschutz VA/VG/HA/AWT)
- Differenzialsperre nachrüsten?
- Halterungen für diverse Wasser- und Dieselkanister anbringen
- Dieselfilter nachrüsten
- Wasserfilteranlage nachrüsten
Apropos Differenzialsperre am Sprinter 4×4 nachrüsten …
Hier gehen die Meinungen ja richtig auseinander. Aktuell ist das wohl auch nur bei Iglhaut oder kleineren Nachrüstern, also nicht mehr bei Oberaigner, möglich.
Am wichtigsten wäre dies beim Sprinter 4×4, meines Erachtens, in der Mitte – also die Längssperre. Als nächstes am Heck, dann an der Vorderachse. So konnte man das mal, nebst noch kürzerer Untersetzung, bei Oberaigner nachordnern. Der Sprinter musste dafür für ca. 4 Wochen nach Rostock gebracht werden. Alle nachträglichen Veränderungen (Luftfederung, Reifen …) des 4×4-Sprinter’s mussten dafür rückgebaut werden. Wohl eine Frage der Garantie. Aber ohnehin nicht der Rede wert, weil wohl so nicht mehr machbar. Meine ich jedenfalls. Hier schnell die Zahlen für meinen Grand Canyon S 4×4 aus 2018.
- nur Untersetzung nachrüsten 3.600,-€
- Untersetzung + Längssperre 8.600,-€
- eine Untersetzung + Längssperre + Sperre Hinterachse 10.762,-€
- Untersetzung + Längssperre + Sperre Hinterachse + Sperre Vorderachse 18.646,-€
Noch zwei Gedanken zu Sperren.
Differenzialsperren an Hinterachsen werden nachgerüstet. Beim 4×2 macht das durchaus richtig Sinn. Wäre übrigens, neben der Höherlegung und der AT-Bereifung, mein Konzept für den heckgetriebenen Sprinter.
Für den Sprinter 4×4 wird das auch angeboten. Rein technisch komme ich da nicht so richtig mit. Durch die fehlende Längssperre käme es, bei Schlamm/Eis z.B. zum Durchdrehen eines Vorderrades und gut ist. Also auch mit eingelegter Sperre am Heck. Das 4ETS (Elektronisches Traktions-System – Erklärung per YouTube) „soll“ beim Nachrüsten der Hecksperre ausprogrammiert werden. Wäre dann also auch keine Hilfe mehr … So denke ich darüber nicht mehr nach. Vertraue der Traktion durch das Luft ablassen, ggf. dem 4 ETS. Das regelt übrigens nicht nur links/rechts, sondern auch vorn/hinten. Bei Regen/Schnee/Eis, also glatter Fahrbahn, möchte ich das nicht missen. Ist es doch auch sicherheitsrelevant. Im Sand/Schlamm schalte ich das ESP (über das MBUX-Menü) und damit auch die ASR ab, um die Räder nicht zusätzlich zu bremsen. Durch das Abschalten können die Räder teilweise durchdrehen und das Profil frei machen, was wiederum für Grip sorgt. Oder ich vertraue eben am Ende doch der Schippe … ;) Das 4ETS kann man übrigens nicht so einfach abschalten, dafür muss man, durch die gesperrte Oberfläche, ins Untermenü (hören/sagen …) …
Bei Verschränkungspassagen hilft beherztes „auf dem Pin bleiben“. Also bis das 4ETS merkt, dass sich da was zu viel dreht und bremst. Hier fehlt mir, zugegeben, immer noch etwas Vertrauen. Vor allem aber Wissen. Normal macht man solche Sachen ja quasi im Standgas (also mit Sperren eben) …

Muss ich durch jeden Acker fahren?
Da wir gerade das Thema Sperren abgehandelt haben, stellt sich mir ohnehin die Frage, ob ich ein Offroad-Reisemobil brauche, um JEDES Terrain zu queren?
Nein! In Europa sowieso nicht. Hier gibt es eigentlich überall Strassen die mit nem tiefer gelegtem Dreier befahrbar sind. Alles andere „kann“ ich befahren, muss ich aber nicht. Das entscheidet also jeder für sich, ohne das es eine Notwendigkeit gibt.
Eine Bitte an dieser Stelle.
Ihr wisst, ich missioniere ungern. Aber hin und wieder will ich meine Reichweite schon nutzen, um etwas zu sensibilisieren. Bei den oben geschriebenen Zeilen habe ich einsame Buchten an der Algarve (Portugal) vor den Augen. Traumhafte Strände zu denen Wege führen, die nicht unbedingt 4×4, dringend aber die Höherlegung brauchen. Was jedoch ohnehin Geschichte ist. Es wird nun immer mehr verboten. Der anhaltende VANLIFE-Trend, nebst Dauer-Hippie-Bewegung und Kastenwagen-Surfer-Gemeinde, hat dafür gesorgt, dass die Locals wiederum dafür gesorgt haben, dass es nun Verbotsschilder gibt. Richtig so! Wer nicht hören kann … Aber auch schade, für die Menschen, die wissen, wie man sich zu benehmen hat. Hier klemmt es leider auch beim ein oder anderen Offroader. Mensch Jungs, bitte gebt eurem Affen ausschließlich, in dafür vorgesehenen Areas, Zucker. Die übrigens für Fahrübungen eine gute Berechtigung haben.
Mit dem Hymer ML-T 580 4×4, der bestenfalls ein Schlechtwege-Sprinter ist und bleibt, habe ich das so und so nicht vor … Oben genannte Wege würde ich schon gern, nach wie vor, noch fahren.
Also ist mein Hymer ML-T 580 4×4 doch nur für die Eisdiele und kein Offroad-Reisemobil?
Als ich vor einiger Zeit die Sandbleche angeschraubt habe, ging mir das mächtig durch den Kopf. Gut, die sind natürlich klappbar. Ahhhh … Eine Aussenbar also! Und schick sieht’s wohl auch noch aus? Naja – als Fotograf hab‘ ich’s ja mit Kontrasten. So fand ich den schwarzen Kontrast an der Seite meiner Weißwand schon mächtig.
Passt auf jetzt! Nein, ich habe die Sandbleche, weil ich keine Sperre habe. So kann ich mich selbst aus dem Sand der Wüste oder dem Schlamm der Pampa bergen. Höhö … Ich berichte, wenn ich sie tatsächlich mal im Einsatz hatte, bis dahin freue ich mich, euch an meiner Sandblechbar zu begrüßen.
Eben diese Eisdiele hatte ich neulich mal in die Berge Sloweniens verlagert …
5M, also Five Mountains hieß die Veranstaltung, die Offroad-Enthusiasten in die Berge rief.
He Flashi – kann ich da mit meiner Tupperdose mit fahren?
„Wie lang/breit/schwer ist die denn?“
Schnell 2 Bilder und die entsprechenden Daten geschickt, um „klar da kannst du locker mit fahren …“ zu hören.
Bergeösen dran schrauben, Schafschubser abschrauben (kollidiert mit dem Abschleppseil), eben diese Sandbleche dran, Höherlegung am Heck verbaut und Flamme. Anreise über den Großglockner (ich liebe diesen Berg) und rein nach Slowenien.
In Slowenien angekommen ist mir bald das Gesicht eingeschlafen. Mit offenem Maul und raus laufendem Sabber musste ich feststellen, dass bis auf wenige 6-Meter-4×4-Sprinter, nur krasse Offroad-4×4-Pferde kauend auf der Wiese standen. Legendär beschlagen, gesunde Zähne und gut im Saft stehend. Alle höher/breiter und gesperrter. Vor allem aber kürzer/niedriger und vor allem leichter. Zugegeben, einiger Schweiß rannte mir in die Buxen.
Da stand sie nun. Die sieben Meter lange Tupperdose zwischen all den krassen Pferden. Ich mach‘ es mal kurz. „Mein“ Offroad-Reisemobil im Gewand eines Weißwand-4×4-Sprinters hat es tapfer knacken lassen. Punkt! Ok, ein Pass war nur bis 3,2 Tonnen frei gegeben und die Länge wäre sicher auch sportlich geworden. Also habe ich die Passage umfahren. Leider musste ich, wegen eines Foto-Jobs (und anstehender Quarantäne nebst Test) abbrechen. Aber bis dahin waren alle Strecken locker mach-/passierbar. Durch die Pandemie waren es wohl aber auch eher nur „schlechte Wege“, weniger echtes Offroad. Denke ich.
Einzig. Die hinteren Stoßdämpfer sind mir negativ aufgefallen. Hier muss ich noch um etwas Geduld bitten, an der finalen Lösung wird noch gefeilt oder eben gewackelt. Aktuell habe ich „Trailmaster“ verbaut. Bin da aber noch nicht sooo 3x glücklich. Analog zum Original wankt der Aufbau noch etwas zu stark. In der Druckstufe sind die originalen Dämpfer recht geschmeidig, einzig die Zugstufe könnte etwas mehr Power haben. Stay tuned!
Und … Ein beherztes Luftablassen half auch hier schon mächtig. 2.0 bar und das Scheppern war wesentlich geschmeidiger. So gehört also auch der Kompressor auf jeden Fall in die Liste der Must Haves für Offroad-Wohnmobile.
Offroad-Reisemobil, mein persönliches Fazit.
Wenn ich „richtig“ Offroad wollte, würde ich mir einen Lada Niva kaufen. Der kostet in der Anschaffung in etwa das, was der Sprinter (nach dem ersten Einsatz) in der Werkstatt kosten könnte. Jedoch wäre der Schaden am Niva begrenzt, am 4×4 Sprinter könnte das fetter werden. Auch der Joghurtbecher auf dem Sprinterrahmen könnte mächtig ächzen und unter der Verspannung leiden.
Daher. Ich umfahre, glaube ich, lieber mal eine Passage, wie das ich riskiere – einige Kilometer von zu Hause entfernt – den Karren ins Nirvana zu schicken. Zumal es ja dann nicht nur ein Auto, sondern auch das rollende „Zu Hause“ wäre. Damit hätte dann der Spass ein derbes Loch.
Und ja, es gibt so Cowboys, denen das Material egal ist und die den 4×4 Sprinter gern auch als Spielzeugallrader verhöhnen. Vielleicht auch, weil sie mit Benzin in den Adern geboren sind und es einfach können. Ok, Offroad bin ich wohl schon das ein oder andere mal gefahren. Aber an ner Offroad-Rallye sollte ich, mit dem ML-T, besser als Fotograf teilnehmen. Tut nicht so weh und ist billiger.
By the way – ganz klar, Offroad-Reisemobile die bei Iglhaut vorbei gefahren sind oder aus dem Hause Bimobil, Woelcke, HRZ, Ormocar usw. kommen, sind bestimmt besser als jeder Hymer ML-T 580 4×4. Oder vielleicht. Was sie aber auch sind – TEURER. Und was sie auch haben – Wartezeiten … Wenn ich jetzt das übrig gebliebene Geld (aus TEURER) und die Zeit (aus 1-3 Jahren Wartezeit) nehme, könnte ich ja tatsächlich schon vorzüglich „drauzzen“ sein … ;)
Und … Ich freue mich auf Kommentare!
Und zwar auf jeden. Einzig – bitte konstruktiv. Sollte jemand mitlesen, der mit dem Sprinter schon mal „richtig“ drauzzen gewesen ist – bitte melden! Ein Erfahrungsaustausch – im Sinne des Artikels, vor allem aber auch in Vorbereitung auf die große Reise, würde mich freuen.
Ps. Wenn Faulheit stinken würde …
Während ich hier schreibe, Bilder bearbeite und mich der allgemeinen Corona-Lethargie hingebe, bringt das Explorer Magazin ein 1:1, zum Thema passendes, Video. Checkt mal! Wirklich. Ich wäre eher gewesen, ich schwöre! Der „Freak“ sieht es am Datum der Bilder …
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